Über Pîncota

Pâncota (Ungarisch Pankota, Deutsch Pankota) ist eine Stadt im Kreis Arad, Kreischgebiet Gegend, Rumänien, 37 km vom Gemeinde Arad gelegen, in der Gemeinde- Hauptzone, beim Treffen der Arad Ebene mit den Zarandului Gebirge. Die Stadt hat ein Verwaltungsgebiet von einer Fläche von 70,9 km2. Die Stadt hat in der Verwaltung auch die Kleinstadt Măderat.

NIEDERLASSUNG

Die Stadt Pâncota aus dem Kreis Arad, befindet sich im süd- westlichen Teil des Zărand Tieflandes, im nordlichen Teil des Arad Weinberges. Durch die Stadt fliesst das Bach Sodom, welches aus den Highiș Gebirge, 25 km von Pâncota entfernt, gelegen. Die Theiss Ebene, Teil der Arad Ebene, wird durch das Vulkan- Auftreten vulkanischer Erscheinungen aus dem NO Teil der Stadt unterbrochen.

Benachbarte Städte sind nördlich Zărand und Seleuș, westlich Târnova, südlich Șiria, östlich Sântana.

Entsprechend der örtlichen Tradition, befand sich der alte Standort befand sich am Fusse des Hügels Peleg , bei den "Alten Höfe". Der römisch- katholischer Priester, Șerban aus Ineu, erwähnt übrigens in einer seinen Schriften, dass der Name Pâncota aus den lateinischen Worte știpan cubitum, welche Ende des Hügels bedeutet, stammen würde.


Viile-Pincota-Maderat

BENEDKTINER PERIODE

Die erste Erwähnung der Ortschaft Pîncota erscheint in einem Dokument vom Jahr 1177, wo „der Dof des Pâncota Abtes” erinnert wird. Aus dem Jahr 1363 kennt man das Pîncota Siegel mit der Aufschrift : "Sigillum Hospitum von Pâncota", die Ortschaft hatte Marktstatus.

Die Abtei befindet sich im Standort, der jetzt von den Bewohner als " "türkische Festung" bekannt ist.

Sie bestand aus vier Verteidigungstürme in den Ecken des Festungszäune, ein Kloster, eine Kirche und mehrere Gebäude für Lagern, Stalle, Scheune und die Wohnungen römisch-katholische Priester. Für eine wirkungsvollere Festungsverteidigung, wurde sie von tiefen Gräben mit Wasser umgegeben.

Die Abtei wurde von den Türken im Jahr 1565 völlig zerstört.

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DIETRICH SZULKOWSZKYS PERIODE

Die Kolonisten haben die Neue Pîncota, der heutige Standort des Ortes, gegründet. Die erste bewohnte Strasse ist die heutige Mărășescu Strasse, von den Alten des Dorfes auch heute als Luxemburg gekannt. Im Jahr 1806 begannen sie den Bau der römisch-katholischen Kirche aus der Steine der Abetei. Aus den Festigunsruinen wurden die Konfessionsschule (1809), der Lagerraum neben dem heutigen Rathaus, der Keller, die Häuser - Fundamente gebaut.

Das Pâncota Gebiet mit den umgebenden Dörfe wurde von Baron Jozsef Dietrich im Jahr 1805 gekauft. Er hat die Burg im Barockstil, welche sein Sommerresidenz war, gebaut. Die Burg hatte einen riesigen Park mit Zierbäume, Blumen und Ornamental-Brunnen, welche sich auf der heutigen Oberfläche des Parkes und dem Gymnasium breitete. In der Revolutionsperiode 1848-1849 war Dietrich in Amerika, woher er 4 Sequoia Gigantera Bäume, welche über 4000 Jahre leben, brachte. Die Sträuche wurden in Măderat gepflanzt und man kann zwei von ihnen bewundert. Der Baron Dietrich hatte eine Tochter, welche den polnischen József Szulkowszki heiratete. Der Prinz hat den ganzen Baron- Besitz nach seinem Tod im Jahre 1855 vererbt.


Viile-Pincota-Maderat

KURZGESCHICHTE DER STADT

ORA ET LABORA (Latein) BETE DICH UND ARBEITE ist das der Motto des Benediktiner Mönche Befehls. Die Anordnung wurden vom Mönch Benedict von Nursia im Jahr 529 bei Montecassino – Italien gegründet. Sie stellt der älteste religiöse Befehl aus der Welt. Die Prinzipien der Benediktiner waren: Frömmigkeit, Gehorsam, Gebet und Arbeit. Durch den Bau von Kirchen und Klöstern, Abholzung und Landwirtschaft, Schulen und Einrichtungen, waren die Benediktiner wahre Erzieher- Pioniere Europas im Mittelalter.

Benediktiner Mönche sind auch in PÎNCOTA gesiedelt, haben bei Anordnung des ungarischen Königs Bela der III-te im Jahr 1177 ein Kloster gebaut, den Boden bearbeitet, Weinrebe gepflanzt, weil diese römisch-katholische Anordnung den Weinkonsum während dem Gottesdienst erlaubte.











TÜRKISCHE PERIODE

Im Jahr 1565 wurde die Pâncota Festung von den Türken belagert und niedergerissen. Die osmanischen Besetzung dauerte 130 Jahre, wann sie im Jahr 1695 die Ortschaft verlassen haben, diese zerstörten alles, was noch übrig geblieben ist. Die Geschichte erinnert, dass sie bei der Abfahrt 8 Jungen, um sie als Janitschäre, tapfere Soldaten der türkischen Armee, zu erziehen, mitgenommen haben. In einem Schenkungsdokument aus dem Jahr 1651 des ungarischen Königs Gheorghe Rakoczy der II-te erinnert man sich, dass Pîncota eine verlassene Ortschaft ist, im Jahr 1726 hat de König Karol der III-te die Ortschaft dem Prinz Raynald von Modena gespendet. Dieser gibt das Gebiet, weil es unbewohnt war, ab. Während der türkischen Periode wurde man am Pelegu Hügel- Fusse ein türkisches Bad gebaut, weil es dort eine Quelle mit warmes Wasser gab, gebaut. Bei der Abfahr haben sie die Wasserquelle verschlossen.



Castelul Dietrich Schulkowsky

Zugangswege

Mit dem AutoMit dem BusMit dem ZugMit dem Flugzeug
 

- Kreisstrasse  DJ709 Arad-Pâncota (39,6KM). (siehe die Route Google Karte)

- Kreisstrasse DJ708B Păuliș (E68)-Pâncota (27,3KM) – der Weinweg ( siehe die Route auf der Google Karte)

- Arad-Pâncota (41,0KM) (siehe ) (Vermerk: auf der Fahrpläne - Webseite im Sucheformular schreibt man Pincota (anstatt Pîncota/Pâncota) Link)

- Internationaler Flughafen Arad  (website)

- Internationaler Flughafen Temeswar (website)

 

KLIMA

Die Stadt liegt in der gemäßigt -  kontinentalen Klimazone mit ozeanischen Einflüssen, durch nicht zu  kalte Wintern und heiße Sommern charakterisiert.

Die Lufttemperatur

Die durchschnittliche jährliche Lufttemperatur bei Pâncota erreicht rund um 10,8°C.
                Analysierend die Temperaturlage aus Monat Januar, der kälteste Jahresmonat, bemerkt man, dass jährlichen Temperaturwerte zwischen 0,3 und 1,5°C schwanken, sind höher als in Câmpia Română (Rumänische Ebene) und Podișul Moldovei (Moldau Hochebene), Hinweis für das gemäßigte Klima.

Die Tatsache, das in diesem Landesteil die Winter milder sind, beweisen uns auch die Temperaturwerte aus den anderen Wintermonate ( 0,9°C für Monat Dezember und +2,5°C für Monat Februar). Die durchschnittliche jährliche Lufttemperatur, berechnet für die gesamte kalte Periode berechnet ist 0,9 ° C .

Monat Juli, als die heißeste des Jahres betrachtet, wird durch hohe Temperaturwerte zwischen 28°C und 31°C, gekennzeichnet . Die durchschnittliche jährliche Lufttemperatur in diesem Monat behält sich um den Wert von 20,3°C bei.

Der erste Frost erschien im letzten Teil des Monats September (29. September) und der letzte im dritten Teil des Monats Mai (21 Mai).

                Die mögliche Frostperiode beträgt 134 Tage pro Jahr. Aus den durchgeführten Beobachtungen ergibt sich, dass sich die meisten Frosttage im Januar (27-28 Tage in 1975) und Dezember (17-18 Tage in 75), aufzeichnen. Die Anzahl der Tage ohne Frost sind durchschnittlich 215-220 pro Jahr, im Vergleich zu 172 in der Podișul Central Moldovenesc (Moldauischen Zentralen Hochebene), oder 182 in Bărăganul ialomițean (Ialomița Heideland), die Stadt Pâncota befindet sich zwischen der Ortschaften des Landes mit meisten Tage mit positive Temperaturwerte.

                Die Studie zum Temperatur lasst uns schätzen, dass die Winter nicht zu kalt sind, als Dauer sind sie ziemlich kurz, der Durchgang vom Frühling zum Sommer wird meistens plötzlich gemacht. Die Herbste sind in der Regel lang und warm, begünstigend das Reifen und das Ernten der verspäteten landwirtschaftlichen Pflanzen.

       Die Winde

Die Luftmassen- Bewegung in unserer Region  stellt verschiedene Richtungen und Intensitäten je nach Jahreszeit dar, charakteristisch sind die süd -süd -östliche und nord-nord-westliche Winde, deren Häufigkeit zwischen 45% und 60% schwankt.

Die Windesituation auf Jahreszeiten nach Windrichtung:

Im Winter weht der SO Wind, welcher aus dem Marosch Flur kommt, und bringt meist trockenes Wetter. Wann der Wind aus Norden weht, bringt dieser Schnee und schlechtes Wetter.

Im Frühling sind die NW und SO Winde häufig. Die NW bringen Reif und verspäteter Frost, Stürmen mit Regen und Hagel.

Im Sommer wehen die O und SO Winde. Die O bringen durchgängig reiche Regen. Das Beiliegen der Gebirge in der Nähe verstärkt den Kondensation- Prozess und bewirkt ausgiebige Regen dem Frühlingsende und Sommerbeginn charakteristisch. Seltener, während des Sommers weht der NW Wind, bringt Regenguss mit Gewitter und Hagel.

Im Herbst sind die SW Winde, welche schönes Wetter bringen, häufig und die W Winde, welche Sprühregen, unter Niesel – Form bringen. Wann der NW Wind weht, bringt dieser Reif und Frost. Aus dem Studium der Windeinwirkung und -auftreten ergibt sich, dass die meisten Schaden an den landwirtschaftliche Pflanzen, sind von den NW Winde gebracht sind, welche in der Regel die Jungpflanzen, die Obstbäume, das Weinreben und die nicht gereifte Pflanzen beschädigen.

 Niederschläge

                Die Abhängigkeit von allgemeinen Zirkulation der Atmosphäre, Relieflage und -plan, stellt die Bewölkung unterschiedliche Merkmale, vor. Somit, auf den westlichen Berghänge der  Zarand Gebirge, der feuchte Luftmasse atlantischen westlichen Ursprungs, verzeichnet sich eine höhere Bewölkung im Vergleich der unteren Ebeneteile, wo dieser geringer ist. Am späten Frühling und Frühsommer, als Folge des feuchten Luftaufstiegs, 

wächst die Bewölkung,verstärkt sich die Wolkenentwicklung und Niederschläge sind reichlich vorhanden.

 ERLEICHTERUNG

Wenige Ortschaften des Kreises Arad haben ein so ebenmäßiges gebildetes Relief wie die Stadt Pâncota. Vom bewaldeten Bergrücken Highiș-Drocea, welches eine Höhe von 342 m im SO Teil des Dorfes Măderat, auf dem Hügel Cioaca erreicht, und bis zum Kanal Matca aus dem westlichen Teil des Gebietes, steigt das Relief ununterbrochenen ab, erstens steil, dann immer langsamer, erreichend in der Nähe dieses Kanals Höhen zwischen 80 und 100 m.

Im süd- westlichen Teil des Tieflandes Zarand gelegen, hat das Gebiet unseres Ortschaftes eine mit dessen ähnliche Entstehung, als Folge eines herzynischen versunkenen Massivs gebildet .

Die geologische Struktur des Gebietes ist hauptsächlich aus quartären Ablagerungen (Sande, Kiese, Tone) gebildet. Die Dicke dieser Ablagerungen variieren zwischen 50 und 100 m.

Das Vorhandensein einer gut entwickelten Tonablagerungen, systematisch und vernünftig ausgenutzt, hat das die Entstehung einer verarbeitenden Industrie, von der Ziegelfabrik vertreten, in diesem Gebiet erlaubt. Das Vorhandensein dieses Unternehmens  erklärt die Tatsache, dass bei  Pâncota die meisten Gebäude hauptsächlich aus gebrannten Ziegeln realisiert sind.

Die Anwesenheit von vulkanischen Gesteine erleichterte das Öffnen einer Karrieren, die eine lange Zeit funktioniert haben, liefernd das notwendige Material für den Bau einer großen Straßen – Anzahl,  als auch den notwendige Stein für das Fundament vieler Gebäude.

Vom geomorphologischen Standpunkt, stellt das Ortschaft- Gebiet eine gut definierte morphologische Struktureinheit dar.

Im Rahmen dieser Einheit, sind die Höhenunterschiede nicht zu gross (342 m auf dem Hügel Cioaca Măderat, 80 m in der Niederzone aus dem nord-westlichen Teil des Stadtes.

Die Reliefeinheit und die kleine Tiefe, wo sich das Grundwasser befindet, bewirkt Pfützen auf die Oberfläche, für lange Zeit während der regnerischen Frühlinge und verhindert die Ackerarbeiten auf den Ackerflächen oder den Grünland - Abbau .

Die Täler hier sind schwach im Relief erscheinbar und die geringe Neigung des Abfliessens gibt den Eindruck, dass das Wasser mehr steht als fliesst. Für die Verwertung dieser Gelände wurden schon aus der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts umfassende Wasserkraft-  Verbesserungsarbeiten,  für die Beseitigung des überschüssigen Wassers, durchführt.

Das Fehlen der Fußgängerwege beim Treffen des Massiv Drocea mit der Ebene in dieser Zone habe als Grund entweder die örtliche Subsistenz, entweder die Wegposition zwischen den zwei  Flüsse Marosch und Crișul Alb (Weisser Criș), welche von den unteren Flächen aus dem Tal Theiß angezogen wurden, zwischen den zwei grössten Kotentleerung, von Crișul Alb (Weisser Criș) nördlich und Marosch südlich gebildet, nicht mehr kolmatieren konnten. 


Das offizielle Wappen der Stadt Pâncota

Das offizielle Wappen der Stadt Pâncota wurde duch Regierungsbeschluss Nr. 128/2012 entschieden. Diese besteht aus einem dreieckigen Schild mit abgerundete, geschnittene  Kanten. Im Oberteil, im roten Feld, befindet sich eine Festung, aus Silber, schwarz gemauert, kampfbereit, mit zwei rechteckige Seitentürme und zwei Fenstern. In der Wölbung des offenen Tores wurde man ein Goldkreuz, welches einen silbernen Halbmond unterdrückt, platziert.  In der Wappenspitze, im blauen Feld, befindet sich Pallholz , aus Silber, mit einem Caduceus, schwarz,  links - rechts von je einem Weinstock mit Blätter und Trauben flankiert, auf einer Stange gewickelt , alles aus Gold.   Das Wappen ist von einer silbernen Mauerkrone mit drei kampfbereite Türmen gestempelt.

Die Bedeutungen der umfassenden Elemente

Das Burgtor symbolisiert das Pâncota Burg, im  XIV. Jahrhundert gebaut. Das Kreuz und der Halbmond bedeuten die, gegen dem Osmanischen Reich im Gebiet im XVI. Jahrhundert,   geführte Abwehrschlachten. Der Caduceus bedeutet die in der Stadt auswickelte Handelstätigkeit. Die Weinrebe stellt die Hauptbeschäftigung der Bewohner, der Weinbau, dar.   Die Mauerkrone mit drei kampfbereite Türmen bedeutet die Tatsache, dass die Otschaft den Stadt- Status hat.