Türkische festung aus Pîncota

 Das Denkmal wurde schon im XIX-ten Jahrhundert, wann eine Reihe von Amateur-   Ausgrabungen durchgeführt haben und in der Festung die Ruinen einer Kirche und deren Gehege und über 60 Gräber vom Aussen- Friedhof, entdeckt haben, gekannt. Als Folge dieser Entdeckung, wurden einige skizzenhafte Zeichnungen realisiert, woraus mehrere planimetrische Varianten eines Kultplatzes mit aussergewöhnlichen Wandschmuck, entdeckt wurde.

 Viele Jahrzehnte verloren, nie wissenschaftlich bearbeitet, wurde diese  „Dokumentation “ teilweise von Zsuzsanna Heitel wiedergewonnen, welche auf Grund einer gründlichen Analyse der künstlerischen und Bau- Details, die Hypothese, dass die Kirche von Pâncota vollkommene Analogien in der südlich von Donau Arhitektur aus den X-XI Jahhunderte, eine wichtige Verbindung in seiner Übertragung nach Mitteleuropa, veröffentlicht hat.

In den Jahren 2000-2006 wurden fünf archäologische Ausgrabungs- Kampagnen vorgenommen, in Folge deren der Plan der Archidiakon mit einem Teil des Friedhofes unten entdeckt haben, die letzte Kampagne hat nur die Bodenwelle untersucht, welcher nur mittelalterliche Spuren beibehielt. Die Ausgrabungsteam – Leitung besteht aus Dana Marcu-Istrate – Forschungsverantwortliche, Ioan Fedor Pascu (SC Damasus SRL), Zsuzsanna Heitel (IInstitut für Kunstgeschichte Bukarest), George Pascu Hurezan, Florin Mărginean und Zsuzsanna Kopeczny (Museumkomplex Arad).

Zusätzliche Informationen: Forschungsbericht archäologischen Stätte